Auf dem Weg... (September 2016)

Auf meinem morgendlichen Weg zur Arbeit erstaunt mich doch immer wieder so einiges. Es gibt auch in Zeiten von klaren Sichtverhältnissen oder bei Morgennebel vieles schöne zu sehen, aber auch einiges bei dem ich mich wirklich frage, ob das wirklich sein muss.

Das Firmen und Unternehmen, historische und öffentliche Gebäude in dunklen Stunden erleuchtet sind, dass ist bekannt und auch in Ordnung. Oft sehe ich aber auch private Wohnhäuser die heller beleuchtet sind als der Eifelturm in Paris. Ich weiß ja das dabei oft auch der Einbruchsschutzfaktor eine Rolle spielt, klar und verständlich. Oft sind es auch Solarlampen die eine natürliche Lichtquelle liefern aber ich gehe nicht ab von meiner Meinung. Ich finde das einfach nur doof, ja doof wenn mit elektrischen Licht umgegangen wird als wäre es eine Selbstverständlichkeit. Haben diese Menschen zu viel Geld, wenn ja ist das ok und sie können ja damit machen was sie wollen, aber muss es denn diese Art von Verschwendung sein.

Und heute früh kam der Gipfel der Krönung. Bis Weihnachten ist noch ein paar Tage hin und alle Weihnachtsfans sehnen diesen Tag herbei, aber da sehe ich um 5.00 Uhr in der Früh ein Haus mit einem Überschwall an leuchtenden Weihnachtselementen-, Ornamenten, Lichtern und mehr leuchtendem Dekozeugs. Da vergeht mir doch glatt die Vorfreude auf das Weihnachtsfest. 

Auf dem Weg...

Was soll das, schon mal auf den Kalender geschaut???

Und auf dem Heimweg dann die Entschädigung für so viel Lichtaktivität. Heimische Vorgärten mit zum Thema pasenden Elementen: Dekorationen zu Erntedank und dem Herbst. Das es so etwas zeitgemäßes noch gibt. Danke

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Lichterwahn