Der Magdeburger Weihnachtsmarkt

Die Parkplätze, alle Parkplätze sind völlig überbelegt. Das kann doch nicht sein? Ah, nach einigen Runden entlang, nahe der Innenstadt die rettende Lösung. Ein Parkhaus in der Nähe und zum Glück noch ein freier Parkplatz. Gedacht hatte ich es mir schon. In der Weihnachtszeit einen Weihnachtsmarkt zu besuchen, dass kann ja nur voll sein. Aber was soll es, immer hinein in´s Vergnügen.

Ich besuchte den Weihnachtsmarkt hier in Magdeburg schon vor einigen Jahren und es war immer ein ziemliches Gedränge an jedem der Hütten und auch sonst war kaum ein Durchkommen. Ich weiß nicht wie die Stadt es geschafft hat, aber die Aufteilung der Hütten ist heute so gestaltet, dass der Besucherstrom eventuell noch größer ist als noch vor wenigen Jahren, dennoch hat man genug Platz um gemütlich über den Weihnachtsmarkt zu schlendern.

Und auch sonst leuchtet es und funkelt so wie ich es von früher her nie kannte. Selbst der Weihnachtsmann persönlich wohnt hier in eine der Hütten und der Besucher kann direkt in sein Wohnzimmer schauen.

Kurzum, einen Besuch auf dem Magdeburger Weihnachtsmarkt kann ich nur empfehlen. Neben all den vielen, auch regionalen Spezialitäten, zum Kosten und Schlemmen erwarten den Besucher unter anderem:

Riesenrad, Weihnachtspyramide, nordische Meile, Märchengasse und so vieles, vieles weitere mehr. Das müßt Ihr Euch einfach selbst ansehen. Wenn ich könnte, ich würde sofort wieder hierher kommen.

Ach ja und was ich gerade noch zum Thema Weihnachtsmarkt Magdeburg gelesen habe. Im Dezember 2012, genau an ein 26. wurde hier das längste Weihnachtslied Deutschlands besungen. Leser der regionalen Heimatzeitung konnten jeweils eine themenbezogene Strophe dichten. So entstand ein Lied mit mehr als sagenhaften 920 Strophen. Mit der Melodie des Liedes „Kling, Glöckchen, klingeling wurde am genannten Datum das Lied auf dem Markt gesungen. Klasse!!!

Der Magdeburger Weihnachtsmarkt, zu sehen auch auf Periscope sowie bei Instagram.

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