Nikolaustag – Definition und Bedeutung eines traditionsreichen Festtages
Was ist der Nikolaustag? Die Definition
Der Nikolaustag ist ein kirchlicher Gedenktag, der alljährlich am 6. Dezember begangen wird und dem heiligen Nikolaus von Myra gewidmet ist. An diesem Tag wird die Person des heiligen Nikolaus geehrt – eines Bischofs aus dem vierten Jahrhundert, der in der kleinasiatischen Stadt Myra (heute in der Türkei) lebte und wirkte. Der Nikolaustag ist mit zahlreichen Volksbräuchen, Traditionen und Feierlichkeiten verbunden, die sich über viele Jahrhunderte hinweg entwickelt haben und bis heute gepflegt werden.
Der Name Nikolaus stammt aus dem Griechischen und bedeutet „Sieg des Volkes“ (zusammengesetzt aus den Wörtern „nike“ = Sieg und „laos“ = Volk). Diese namentliche Verbindung spiegelt sich auch in der historischen Person wider – ein Mann, der sich mit ganzer Kraft für das Wohl anderer Menschen einsetzte.
Der historische Hintergrund des Nikolaus von Myra
Nikolaus wirkte als Bischof von Myra in der kleinasiatischen Region Lykien in der ersten Hälfte des 4. Jahrhunderts nach Christus. Über sein genaues Geburts- und Todesjahr gibt es in der Geschichtsforschung unterschiedliche Angaben, allerdings ist sein Todestag am 6. Dezember als gesichert dokumentiert. Dieser Todestag ist Grundlage für den bis heute begangenen Gedenktag.
Die Überlieferungen berichten, dass Nikolaus während der letzten großen Christenverfolgung im römischen Reich im Jahr 303 gefangen genommen und gefoltert wurde. Trotz dieser schwierigen Zeiten setzte er sich unerschütterlich für den christlichen Glauben ein. Im Jahr 325 nahm er vermutlich am ersten Konzil von Nicäa teil – einer bedeutenden Kirchenversammlung, die der römische Kaiser Konstantin I. einberufen hatte, um theologische Streitigkeiten beizulegen.
Die Charakterzüge des heiligen Nikolaus
Was den heiligen Nikolaus von Myra aus historischer und religiöser Perspektive besonders auszeichnet, sind seine Großzügigkeit, Hilfsbereitschaft und selbstlose Nächstenliebe. Den überlieferten Geschichten zufolge erbte Nikolaus von seinen wohlhabenden Eltern ein beträchtliches Vermögen. Anstatt diesen Reichtum für sein eigenes Leben zu nutzen, spendete er sein gesamtes Erbe den armen Menschen seiner Gemeinde. Diese außergewöhnliche Freigebigkeit machte ihn zum Wohltäter und Retter vieler bedürftiger Personen.
Die Kirche verehrte Nikolaus bereits früh als Heiligen. Im Laufe der Jahrhunderte wurde er zum Schutzpatron verschiedener Berufsgruppen und sozialer Gruppen:
Schutzpatron der Kinder – wegen seiner besonderen Zuwendung und Hilfe gegenüber Kindern und Waisen
Schutzpatron der Seefahrer und Kaufleute – aufgrund einer legendären Geschichte seiner Rettung von Schiffern in Seenot
Schutzpatron der Armen und Bedürftigen – wegen seiner beispiellosen Großzügigkeit und Hilfsbereitschaft
Die legendären Geschichten um Nikolaus
Um die historische Person des heiligen Nikolaus ranken sich zahlreiche Legenden und wunderbare Erzählungen, die seinen Charakter und seine Taten hervorheben. Die bekannteste und einflussreichste dieser Legenden ist die Geschichte der drei Jungfrauen.
Die Legende der drei armen Töchter
Der Überlieferung nach lebte in der Stadt Myra ein sehr armer Mann, der drei Töchter hatte. Die wirtschaftliche Lage der Familie war so schlecht, dass der Vater nicht das notwendige Geld aufbringen konnte, um seine Töchter angemessen zu verheiraten. Ohne die erforderliche Mitgift hätten die Mädchen keine Chancen auf eine standesgemäße Eheschließung gehabt. In seiner Verzweiflung sah sich der Vater genötigt, seine Töchter zur Prostitution freigeben zu wollen – die einzige Möglichkeit, die Familie am Leben zu erhalten.
Als der heilige Nikolaus von diesem tragischen Schicksal erfuhr, beschloss er, heimlich einzugreifen. In drei aufeinander folgenden Nächten warf er Goldmünzen durch das Fenster oder den Schornstein in die Stube der Familie. Das Gold fiel in die Schuhe und Strümpfe der Mädchen, die dort zum Trocknen hingen. Mit diesen Geldgeschenken konnte der Vater die Mitgift für seine Töchter aufbringen, und alle drei konnten sich verheiraten und ein würdevolles Leben führen.
Andere Legenden des heiligen Nikolaus
Eine weitere verbreitete Legende berichtet von Nikolaus als Retter in Seenot. Schiffe und Seeleute geraten in einen furchtbaren Sturm in Gefahr. Die verzweifelten Matrosen rufen zum heiligen Nikolaus um Hilfe. Daraufhin erscheint plötzlich ein würdevoll gekleideter Mann am Steuer, der das Schiff durch die tobenden Wellen sicher in den Hafen von Myra lenkt. Am nächsten Tag erkennen die erretteten Seeleute in dem Bischof Nikolaus ihren nächtlichen Retter. Diese Geschichte machte Nikolaus zum Schutzheiligen aller Seefahrer und Kaufleute.
Eine dritte bedeutsame Legende berichtet, dass Nikolaus die Stadt Myra vor einer verheerenden Hungersnot bewahrte, indem er den Kirchenschatz opferte. So konnte er Getreideschiffe freikaufen, die von Piraten gekapert worden waren.
Alle diese Legenden haben eines gemeinsam: Sie zeigen einen Menschen, der sich unermüdlich für andere einsetzt, finanzielle Mittel uneigennützig einsetzt und sogar wundersame Rettungen bewirkt.
Die Verbreitung der Nikolaus-Verehrung
Die Verehrung des heiligen Nikolaus breitete sich weit über seine Heimatregion hinaus aus. Anfang des 8. Jahrhunderts kam der Nikolaus-Kult nach Italien, wo enge Beziehungen zum oströmisch-byzantinischen Reich bestanden. Von dort aus verbreitete sich die Verehrung des heiligen Bischofs durch mittelalterliche Handelsrouten, Pilgerströme und kirchliche Netzwerke weiter nach Norden und Westen.
Bereits im 10. Jahrhundert war Nikolaus im deutschsprachigen Raum bekannt und beliebt. Die Gründe für diese schnelle Verbreitung waren vielfältig:
Italienische und byzanzische Handelskontakte
Italienzüge ostfränkisch-deutscher Herrscher
Die heiratspolitischen Verbindungen deutscher Herrscherhäuser mit byzantinischen Dynastien (etwa die Ehe von Otto II. mit einer byzantinischen Prinzessin)
Der intensive Seehandel und die Bedeutung eines Schutzpatrons für Kaufleute und Seeleute
Gründung von Nikolauskirchen in wichtigen Hafenstädten
Heute gibt es in fast allen größeren See- und Binnenhafenstädten Nikolauskirchen, die Zeugnis von der historischen Bedeutung dieses Heiligen ablegen.
Der Nikolaustag als religiöser Gedenktag und Feiertag
Der Nikolaustag am 6. Dezember ist ein wichtiger Gedenktag in der christlichen Kirche und wird weltweit begangen – sowohl in der katholischen als auch in der evangelischen und orthodoxen Tradition. Die Kirche würdigt an diesem Tag die Heiligkeit und Vorbildlichkeit des Bischofs Nikolaus. In vielen Regionen Deutschlands und Europas ist der 6. Dezember ein halber oder ganzer Feiertag.
Ursprünglich war der Nikolaustag auch der Tag der Christbescherung. Das bedeutet: Kinder bekamen ihre Hauptgeschenke bereits am 6. Dezember vom heiligen Nikolaus, nicht am Weihnachtstag. Dies änderte sich jedoch mit der Reformation im 16. Jahrhundert durch Martin Luther. Luther lehnte die Heiligenverehrung ab und hob stattdessen die Geburt Jesu Christi hervor. So wurde das Christkind zum neuen Gabenbringer, und die Bescherung verlagerte sich auf den 25. Dezember – auf den Weihnachtstag.
Trotz dieser Verschiebung blieb der Nikolaustag erhalten und wird bis heute gefeiert. In manchen Ländern wie Luxemburg und einzelnen Regionen Deutschlands ist es noch heute üblich, dass Kinder am 6. Dezember ihre Hauptgeschenke vom Nikolaus erhalten.
Die Volksbräuche und Traditionen des Nikolaustags
Mit dem Nikolaustag sind über die Jahrhunderte zahlreiche Volksbräuche und Traditionen entstanden, die sich in verschiedenen Regionen unterscheiden, aber denselben Ursprung haben. Diese Bräuche haben sich bis in die heutige Zeit erhalten und prägen das kulturelle Leben vieler Gemeinden und Familien.
Der Schuhbrauch – das Einlegebrauch
Der bekannteste und weit verbreitete Nikolausbrauch ist das sogenannte Einlegebrauch oder Schuhbrauch. In der Nacht vom 5. auf den 6. Dezember stellen Kinder ihre gereinigten und geputzten Schuhe, Stiefel oder Strümpfe vor die Haustür, an den Kamin oder das Fenster. Sie legen häufig auch einen Teller oder eine Schachtel bereit.
Nach einer langen Nacht der Spannung und Vorfreude finden Kinder am Morgen des 6. Dezembers ihre Schuhe und Behälter gefüllt mit kleinen Überraschungen und Gaben vor. Typische Nikolaus-Geschenke sind:
Süßigkeiten (Schokolade, Lebkuchen, Nüsse)
Schokoladen-Nikoläuse und kleine Schokoladenesel
Mandarinen und Orangen
Äpfel und frisches Obst
Kleine Spielzeuge und Überraschungen
Schreibwaren und kleine Rätselblöcke
Dieser Brauch hat seinen Ursprung direkt in der Legende der drei armen Töchter. So wie der heilige Nikolaus heimlich und unerkannt Gold durch die Fenster warf und dieses in den Stiefeln der Mädchen landete, füllen Eltern heute in der Nacht zum 6. Dezember die Schuhe ihrer Kinder mit Gaben.
Der Nikolaus-Umzug und die Nikolaus-Figur
In vielen Gemeinden und Stadtteilen gibt es traditionelle Nikolaus-Umzüge, bei denen eine Nikolaus-Figur – vielfach ein verkleideter Mann oder eine Frau – durch die Straßen geht und Kinder besucht. Der Nikolaus trägt dabei typischerweise die Bischofstracht mit Gewand, Bischofsmütze (Mitra) und Bischofsstab. Er verkörpert die fröhliche, großzügige und gerechte Gestalt des heiligen Nikolaus.
Bei diesen Umzügen und Hausbesuchen befragt der Nikolaus die Kinder oft, ob sie im abgelaufenen Jahr brav und artig waren. Kinder, die dies bejahen können, erhalten Lob und kleine Geschenke. Dieser Brauch geht auf die kirchliche Tradition zurück, nach der es üblich war, dass Nikolaus die Kinder befragte, ob sie gottesfürchtig und tugendhaft waren – abgeleitet aus dem biblischen Gleichnis von den anvertrauten Talenten, das am 6. Dezember traditionell in der Kirche vorgelesen wurde.
Knecht Ruprecht und andere Begleiter
In vielen deutschen Regionen wird der Nikolaus von einer zweiten Figur begleitet – dem Knecht Ruprecht. Diese Gestalt verkörpert den dunklen, strengen Gegenpol zum freundlichen und großzügigen Nikolaus. Knecht Ruprecht wird oft als finster gekleidete, grausig aussehende Figur dargestellt. Nach der Tradition bringt Knecht Ruprecht Ruten aus Ginster oder Weide mit, die er unartige und böse Kinder scheinbar bestrafen soll.
In anderen Regionen trägt dieser Begleiter unterschiedliche Namen und Formen:
Krampus – besonders in Österreich und Kroatien verbreitet
Pelzmärtl – in Bayern
Hans Muff – in einigen süddeutschen Regionen
Zwarte Piet – in den Niederlanden
Diese Begleitfiguren symbolisieren das Prinzip von Belohnung und Bestrafung – eine volkspädagogische Methode, um Kindern die Unterscheidung zwischen gutem und schlechtem Verhalten beizubringen.
Das Nikolaus-Schiffchen
Ein historischer, heute weniger verbreiteter Brauch ist das sogenannte „Nikolaus-Schiffchen“ oder „Schiffchensetzen“. Dieser Brauch ist seit dem 15. Jahrhundert bekannt und entstand durch Nikolaus‘ Rolle als Schutzpatron der Seefahrer.
Kinder bastelten aus Holz oder Papier kleine Schiffe und stellten diese als Gabenteller auf. Der Nikolaus legte seine Gaben und Geschenke in diese Schiffe, anstatt wie heute in Schuhe. Diese Tradition ist eng verbunden mit der Legende von Nikolaus als Retter der Seeleute und spiegelt seine Funktion als Schutzpatron der Schifffahrt wider. In modernen Zeiten hat sich dieser Brauch weitgehend zurückgebildet, erlebt aber in manchen traditionsbewussten Regionen eine Renaissance.
Der Nikolaustag in verschiedenen Ländern und Kulturen
Die Verehrung des heiligen Nikolaus und die Begehung des Nikolaustags erstrecken sich über viele Länder und Kulturen. Jede Region hat dabei ihre eigenen Besonderheiten und Varianten entwickelt.
Deutschland und deutschsprachiger Raum
Im deutschen Sprachraum ist der Nikolaustag mit dem Schuhbrauch eng verknüpft. Die Begleitung durch Knecht Ruprecht ist typisch für deutsche Nikolaus-Traditionen. Regionale Unterschiede zeigen sich in verschiedenen Formen der Feierlichkeiten, von Gottesdiensten über Umzüge bis hin zu Nikolaus-Märkten in vielen Städten.
Frankreich und Italien
In Frankreich, besonders im östlichen Alsace-Lothringen, existiert eine lange Nikolaus-Tradition mit Umzügen und Festen. In Italien, wo die Nikolaus-Verehrung ihren Anfang nahm, gibt es bis heute bedeutende Heiligtümer und Processionen.
Skandinavien und Osteuropa
In verschiedenen osteuropäischen und skandinavischen Ländern sind unterschiedliche Nikolaus-Traditionen verankert. Die Figur des Nikolaus beeinflusste auch andere Gabenbringer wie Weihnachtsmänner und Weihnachtsfiguren in diesen Kulturen – ein Phänomen, das zeigt, wie die historische Person des heiligen Nikolaus in verschiedene Kulturtraditionen wirkte.
Der Unterschied zwischen Nikolaus und Weihnachtsmann
Viele Menschen verwechseln den heiligen Nikolaus mit dem modernen Weihnachtsmann. Tatsächlich gibt es zwischen beiden Figuren wichtige Unterschiede, obwohl es auch geschichtliche Verbindungen gibt.
Der heilige Nikolaus ist eine historische, religiöse Persönlichkeit aus dem 4. Jahrhundert. Er war ein echter Mensch, ein christlicher Bischof, der tatsächlich gelebt hat und dessen Handeln durch Überlieferungen und Legenden belegt ist. Der Nikolaustag ist ein kirchlicher Gedenktag.
Der Weihnachtsmann ist eine modernere, säkularisierte Figur, die sich erst ab etwa 1830 aus verschiedenen Quellen – darunter der Nikolaus-Tradition – entwickelte. Der Weihnachtsmann ist keine religiöse Figur, sondern eine kulturelle und kommerzielle Erfindung, die weihnachtliche Geschenke symbolisiert.
Allerdings gab es durchaus einen Einfluss: Mit der Zeit wandelte sich die religiöse Nikolaus-Figur in verschiedenen Kulturen in Richtung einer säkularen Gabenbringer-Figur. Verschiedene Länder und Kulturen entwickelten ihre eigenen Varianten von weihnachtlichen Geschenkebringern – vom finnischen Joulupukki (Weihnachtsbock) über den russischen Väterchen Frost bis zum modernen Weihnachtsmann – alle zeigen Einflüsse der Nikolaus-Tradition.
Die moderne Bedeutung des Nikolaustags
Der Nikolaustag behält in der heutigen Zeit eine wichtige Bedeutung, sowohl aus religiöser als auch aus kultureller Perspektive. In der Kirche wird der Tag begangen als Gedenken an die christlichen Tugenden, die der heilige Nikolaus verkörperte: Nächstenliebe, Großzügigkeit, Barmherzigkeit und Gerechtigkeit. Diese Werte sind zeitlos relevant.
Für Familien und Kinder bleibt der Nikolaustag ein wichtiges Traditionserlebnis. Die Ausgestaltung des Nikolaustags mit Schuhen, kleinen Geschenken und der Begleitung durch die Nikolaus-Figur schafft Spannung und Vorfreude. Der Brauch vermittelt Kindern auf spielerische Weise die Idee von Geben und Nehmen, von Belohnung und Verantwortung.
In vielen Städten und Gemeinden gibt es traditionelle Nikolaus-Märkte, Gottesdienste und Kultur-Veranstaltungen, die den Nikolaustag mit Leben füllen und alte Bräuche lebendig halten. Dieser Erhalt von Traditionen trägt zur kulturellen Vielfalt bei und bewahrt einen wichtigen Teil des europäischen Kulturerbes.
Die anhaltende Relevanz des Nikolaustags
Der Nikolaustag am 6. Dezember ist weit mehr als nur ein Kinderfest mit gefüllten Schuhen. Es handelt sich um einen Gedenktag mit einer über 1.600 Jahre langen Geschichte, der auf die historische Person des heiligen Nikolaus von Myra zurückgeht – eines Mannes, dessen Großzügigkeit, Hilfsbereitschaft und moralische Integrität ihn unsterblich gemacht haben.
Die Fortbestand der Nikolaus-Bräuche, von den gefüllten Stiefeln über die Nikolaus-Umzüge bis hin zu den Gottesdiensten, zeigt, wie tiefwurzelt diese Tradition in der europäischen Kultur ist. Der Nikolaustag verbindet in einzigartiger Weise religiöses Gedenken mit Familientraditionen, christliche Werte mit kulturellem Brauchtum und historische Erinnerung mit zeitgenössischem Feiern.
Die Person des heiligen Nikolaus steht für universelle Menschenwerte, die über Kulturen und Religionen hinweg verständlich sind: die Kraft der Großzügigkeit, die Bedeutung von Mitgefühl und die transformative Kraft von uneigennütziger Hilfe. In einer Zeit, in der diese Werte oft unter kommerziellen Druck geraten, behält der Nikolaustag seine Bedeutung als Erinnerung daran, dass wahre Erfüllung in der Hilfe für andere liegt.



