Der Rotehornpark Magdeburg und Umgebung

Ich muss leider zugeben, die folgenden Aufnahmen sind schon vor einiger Zeit entstanden und eventuell hat sich seither schon das eine oder andere verändert, hier im Rothehornpark Magdeburg und der nahen Umgebung um die Elbe. Ich war bisher auch nur einmal dort werde ihn aber jederzeit und immer wieder gerne weiterempfehlen und möchte ihn in naher Zukunft gerne selbst noch einmal besuchen.

An einem schönen Sommertag machten wir uns auf den Weg um den Park zu erkunden. Hier gibt es unzählige Möglichkeiten um vom Alltag abzuschalten und zu entspannen. Bei einem der vielen Weitblicke über die Elbe gibt es so vieles zu sehen und zu entdecken, man kann da nur wissenshungrig und neugierig auf mehr werden.

Der Namensursprung des Parks beruht auf einer Sage, der Sage vom Roten Horn. Elwine, der Beherrscherin der Elbe gehörte ein korallenes rotes Horn. Elwine verschwand jedoch, nachdem ein Buckauer Ritter (Buckau – ein Stadtteil der Stadt Magdeburg) sich in sie verliebte aber ein Versprechen brach. Zurück lies Elwine das rote Horn. Seither lebte der Ritter auf der Insel und nach seinem Tod entsprang dort eine salzige Quelle. 

Das Wort Sumpf ersetzt die Bedeutung des Namens Horn, dieser Sumpf gehörte einer Familie Rode = Rodescher Sumpf.

Zu den zahlreichen Sehenswürdigkeiten des Rotehornparks und der nahen Umgebung gehören unter anderem. 

Adolf-Mittag-See, Albinmüller Turm, Hubbrücke, Hyparschale, Marieninsel mit Marientempel, Pferdetor, Raddampferschlepper Württemberg, Salzquelle, Stadthalle, Sternbrücke

 

Rotehornpark Magdeburg

Niemeyerweg 

39114 Magdeburg

Stand: 18.06.2017 – (Alle Angaben ohne Gewähr)
Natur